HARD/SOFTWARE, DIENSTLEISTUNGEN
In der glücklichen Lage, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben, kann ich mittlerweile auf eine Menge erfolgreiche Projekte zurückblicken. Einige davon stelle ich unten vor.
Mit meiner Firma, der BACKEND-SERVER GMBH & Co. KG stelle ich mich kniffligen Herausforderungen und löse sie.
Mit meiner WINZKI GMBH & Co. KG stelle ich digitale Musik- und Hörspiel-Player für Kinder her, die ich auf www.hoerbert.com verkaufe.
Durch die unterschiedlichsten Bereiche, aus denen meine Projekte stammen, ergeben sich naturgemäß viele Kontakte mit verschiedenen Technologien, Plattformen, Programmiersprachen und Konzepten. Auf diese Weise wächst meine Liste von tatsächlich verwendeten Programmiersprachen und Hard- sowie Softwareprodukten ständig.
Die Anregungen aus den verschiedenen Bereichen zu nutzen und auch über mehrere Ebenen/Programmiersprachen/Schnittstellen hinweg zu denken und zu arbeiten ist für mich ein großer Ansporn. Auch vor einer Vollentwicklung von Produkten -angefangen vom Konzept über die Implementierung bis zum Markteinsatz- schrecke ich nicht zurück.
übergreifend und integrierend zu arbeiten erhöht nach meiner Erfahrung die Zufriedenheit der Kunden, wenn sie ein Problem durch einzelne punktuelle Verbesserungen nicht lösen können.
Expertise:
Plattformen:
MacOS, Linux, Windows, Solaris, HP-UX
Backends:
MySQL, DB/2
Lotus Notes Server
Programmiersprachen:
Groovy, Java
ActionScript (Adobe Flex, Flash Media Server), Flash
PHP, ASP, PERL
C/C++
GLPro
Frameworks:
Grails, Zend, MFC
Sounddesign:
Propellerhead Reason
PROJEKTE
jetzt
-
hörbert
Digitaler Musik- und Hörspielplayer für Kinder, aus Holz und Made in Germany -
VIDEOSCHNACK
Kostenlose Videotelefonie ohne Softwareinstallation -
I18N-GETTEXT PLUGIN
i18n-gettext Plugin für das Grails Framework -
HÜHNERABEND
Homepage für das Kabarettstück "Hühnerabend" -
SCHWÄBISCHE EROTIK
Homepage des Kabarettstücks "Schwäbische Erotik"
vorher
-
SENDCAM
Client-Server Webcam Software
SendCam Livecam-Software mit Abrechnung und Affiliate-System
Die Sendcam Livecam-Software besteht aus mehreren Komponenten: Server, Clients und Administrationsbereichen. Sie bietet eine Livevideo-Verbindung zwischen zwei Gesprächspartnern, die nach Zeit abgerechnet werden kann. Alle Sender können in einem Katalog aufgelistet werden. Endkunden, die eine bezahlte Livevideoverbindung (mit oder ohne Textchat) verwenden, lösen eine Provisionszahlung an den Sender und den werbenden Affiliatepartner aus. Sender, Endkunden, Affiliatepartner und Systembetreiber erhalten Zugang zum System über eigene Administrationsbereiche mittels Browser.
Das Abrechnungssystem erfasst Livevideoverbindungen, die im Voraus bezahlt wurden, Telefonverbindungen, die im Post-Paid-Verfahren abgerechnet werden, sowie weitere Prepaid-Dienste aus dem selben angebot. Die Software wird derzeit von einem Kunden für Adult-Entertainment verwendet.
Die Software erlebte drei grundlegende Redesigns, ausgehend von der ersten Version, welche im Jahr 2002 live ging. Später folgte ein Redesign, das eine gewisse Beliebtheit erlangte, und so sind auf dem Markt davon abgeleitete Produkte zu finden. Der neueste Ausbau der Software basiert auf dem Adobe Flash Media Interacive Server und lässt sich von den Benutzern wahlweise ganz ohne Installation verwenden, alternativ lässt sich die Senderclient Komponente auch als Adobe AIR Applikation installieren. -
OPTIMUS OPTIMIERUNG
Tuning für Optimus Maximus Tastaturen -
GUIDINS PLUGIN
Eclipse Plugin zum Einfügen von GUID Strings im Standardeditor -
THE FORTUNE COOKIE BARN
Glückskekse in Second life
Versuchsballon in der virtuellen Welt "Second Life". Ein Glückskeksstand wurde entwickelt, an dem im Spiel tatsächlich funktionierende Glückskekse gekauft werden konnten. Beim öffnen eines Glückskekses wurde über eine Serververbindung aus "Second Life" ins Internet ein Spruch vom Server geladen. Somit hatte jeder Glückskeks seinen eigenen Spruch, und Wiederholungen waren nahezu ausgeschlossen.
Das Projekt wurde nach dem großen Hype um "Second Life" wieder eingestellt. Gewinne aus Second Life unterliegen zusätzlich zum Risiko des Betreibermonopols auch Schwankungen der virtuellen Währung "Linden Dollars" und bieten somit keine solide Basis für Geschäfte.
Die Glückskekse wurden in der "Linden Script Language" erstellt, die Serverscripte in PHP, als Datenbank diente MySQL. Zur musikalischen beschallung des "Grundstücks" wurde ein icecast Server aufgesetzt, der meditative Musik an "Second Life" streamte. -
KLEINE STÜCKE FÜR KLAVIER
Homepage und Verkauf von Notenheften
früher
-
INFRAROTPORT FÜR MAINBOARDS
Infrarotadapter im Eigenbau -
99 BOTTLES OF BEER IN GLPRO
Mein Beitrag zu 99 bottles - GlPro Version
damals
-
MQSERIES WORKFLOW
Softwareentwicklung bei der IBM -
DIPLOMARBEIT
Komponentenbasierte Software im Fahrzeug -
PRAXISSEMESTER
Hoechst Corporate Forum: Multimedia von ict -
CIRCUIT SYMBOLS
Als das WWW noch jung war...